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Dieter Freytag ist der Bürgermeisterkandidat der SPD Brühl!
22.08.2008
brgermeisterkandidat Die Mitgliederversammlung der SPD Brühl hat am gestrigen Abend mit einem eindeutigen Ergebnis Dieter Freytag zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2009 nominiert. Von den 52 Wahlberechtigten Mitgliedern erhielt Freytag 49 Ja-Stimmen - bei lediglich einer Neinstimme und zwei Enthaltungen. Somit wird Dieter Freytag in den kommenden 10 Monaten den Wahlkampf um das Amt des Bürgermeisters aufnehmen und kann dabei auf eine große Unterstützung durch die Mitglieder bauen.

Dieter Freytag ist seit 17 Jahren Kämmerer der Stadt Brühl. Er ist studierter Diplom-Volkswirt und auch überregional ein bekannter und anerkannter Fachmann für neues kommunales Finanzmanagement. Zu diesem Thema kann Dieter Freytag zahlreiche Veröffentlichungen vorweisen. Dieter Freytag ist seit 36 Jahren Mitglied in der SPD, seit fast 30 Jahren Mitglied der AWO, für die er seit mehr als 12 Jahren als Schatzmeister des Kreisverbandes der AWO Rhein-Erft aktiv ist. Vor seiner Verwaltungstätigkeit war Dieter Freytag 11 Jahre Mitglied im Brühler Rat.

Als Vater von 6 Kindern kennt der 53-jährige jedoch auch die „Sorgen“ des Alltags. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Dieter Freytag in seiner Rede vor der Mitgliederversammlung neben den thematischen Dauerbrennern Stadtplanung, Integration und Bürgerbeteiligung besonders auch soziale Aspekte in den Mittelpunkt stellt. So fordert Freytag ein entschiedenes Eintreten gegen Kinderarmut und dass jedes Kind täglich eine warme Mahlzeit erhalten muss. Er will den Ausbau von Betreuungsangeboten für die Kleinsten und in der Schule.

Freytag fordert weiter, dass die Stadt als Schulträger und Träger der Jugendhilfe zukünftig stärker dafür Sorge tragen muss, dass jedes Kind einen Schulabschluss erhält und der Übergang von Schule zum Beruf und zur Ausbildung sozialpädagogisch begleitet wird.

Den Herausforderungen des demographischen Wandels will Dieter Freytag unter anderem mit einer neuen Wohnungsbaupolitik und einer neuen Stadtplanung entgegentreten.
Initiativen, wie das von der SPD Brühl angeregte Projekt Soziale Stadt Vochem, sollen unter Mitwirkung der Betroffenen zu spürbaren Verbesserungen der Lebensräume in den Quartieren führen.

Zum Abschluss seiner Rede bat Dieter Freytag die Mitglieder um Unterstützung für das gemeinsame Ziel, der Schaffung eines „Sozialen Brühls“. (PK)